Isarwasserkraft

Wasser und seine Kraft –
ein Geschenk der Natur

ZUM WOHLE ALLER.

Energiegewinnung aus Wasser ist eine der ältesten Arten, mechanische Kraft zum Wohle des Menschen zu nutzen. Erst die Erfindung der verschiedenen Turbinenarten zum Ende des 19. Jahrhunderts ermöglichte es, jede Fallhöhe und jede Wasserstromgröße mit Wirkgraden bis 90% zu nutzen. Dieses Geschenk der Natur hinterlässt weder Schadstoffe noch Naturschäden.

Von vielen Mitbürgern wird dies jedoch als Zerstörung der Naturschönheiten und der Vegetation gesehen. Freizeitfischer klagen über eine Beeinträchtigung der Fischbestände, was nicht auf die Wasserkraft zurückzuführen ist. Interessengemeinschaften arbeiten darauf hin, die Wasserkraftanlagen zu „renaturieren“ – auch wenn die Vorstellungen darüber unterschiedlich sind.

Wohin diese Interessen auch immer gehen – alle Mitbürger vergeuden Energie grenzenlos wie nie zuvor. Und zwar in erster Linie Energie, die nicht erneuerbar ist.

Mit fossilem Rohstoff gehen wir um, als ob er unbegrenzt vorhanden wäre. Die Meldungen über „Fukushima“, „Zerstörung der Ozonschicht“ oder die „Gletscherschmelze in der Arktis“ machen den Menschen zwar Angst, aber sie führen dennoch ein unbekümmertes Leben.
Im Hinblick auf diese düstere Zukunft müssten die Naturschützer alles daran setzen, jede verfügbare Wassermenge zu nutzen. Ausbaureserven sind reichlich vorhanden. Die hohen Mindestwasserforderungen werden die Erzeugung aus der Wasserkraft stark vermindern.
Unsummen an Geld würden so im eigenen Land bleiben.